
Originalmaterial · Version 1.0
Automobiltechnik: Grafiken und Daten
Drei belegte Referenzpakete zu Fahrzeugentwicklung, Fahrautomatisierung und Fahrzeugnetzwerken. Zum Analysieren, Lehren und Zitieren.
Was enthält die EV-Global Referenzbibliothek zur Automobiltechnik? Enthalten sind originale Grafiken und CSV-Datensätze zu drei dichten Technikthemen: Fahrzeugentwicklung vom Konzept bis SOP, Verantwortung bei den SAE-Leveln L0 bis L5 sowie CAN, LIN und Automotive Ethernet in einer zonalen E/E-Architektur. Jedes Paket nennt Quellen, Version und Grenzen.
Die Inhalte sind redaktionelle Synthesen, keine kopierten Normgrafiken. Die Bilder erklären schnell. Die CSV-Dateien legen dieselbe Logik für Analyse, Unterricht und Faktenprüfung offen.
Referenz 01
Fahrzeugentwicklung: vom Konzept bis SOP
Die Karte trennt Produktdesign, Fertigungsprozess, Validierung, PPAP, SOP und Hochlauf. APQP umspannt den Aufbau der Nachweise. PPAP ist ein Kundenfreigabeprozess, SOP ein Programmmeilenstein. Gates, Vorlagestufen und Timing unterscheiden sich je OEM, Kunde und Programm.
Die Tiefe liefern unsere Ratgeber zum automobilen Produktentwicklungsprozess, zu APQP und PPAP und zum Start of Production.
Primärbasis: AIAGs offizielle Einführung in APQP und die Verknüpfung der Core Tools. Die Karte ist eine EV-Global-Synthese, kein AIAG-Formblatt und kein Ersatz für kundenspezifische Anforderungen.
Referenz 02
SAE-Level für autonomes Fahren L0-L5
Die Matrix beantwortet je Level drei Fragen: Wer führt das Fahrzeug, wer überwacht die Straße und wer übernimmt die Rückfallebene? Dadurch wird die Grenze zwischen Level 2 und Level 3 sichtbar, ohne die Level als bloße Leiter besserer Hardware darzustellen.
Weiter geht es mit dem ausführlichen SAE-Level-Erklärstück, dem präzisen Vergleich Level 2 vs Level 3 und der Waymo-Fallstudie zu Level 4.
Primärbasis: SAE J3016 und die NHTSA-Erklärung der Automatisierungslevel. Beispielkategorien veranschaulichen die Taxonomie und zertifizieren kein konkretes Produkt.
Referenz 03
CAN vs LIN vs Automotive Ethernet
Die Architekturgrafik zeigt, warum es keinen einzelnen Gewinner gibt. Automotive Ethernet verbindet Zentralrechner und Zonen. CAN und CAN FD bleiben effizient für robuste lokale Regelung. LIN hält einfache Aktoren günstig. Der Datensatz ergänzt Raten, Zugriffsmodelle, Einsätze und Grenzen für sechs Netzwerkvarianten.
Technische Tiefe liefert CAN vs LIN vs Automotive Ethernet. Danach verbinden die Artikel zur domänenbasierten und zonalen E/E-Architektur sowie zum Software-Defined Vehicle das Netz mit der Rechner- und Softwareebene.
Primärbasis: die LIN-2.2A-Spezifikation, Boschs Übersicht zu CAN- und CAN-FD-Datenraten, IEEE-802.3-Normen zu Single-Pair Ethernet, die OPEN Alliance und AUTOSAR-Architekturmaterial.
Nutzung und Zitat
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Zitiervorschlag: EV-Global, „Referenzbibliothek Automobiltechnik“, Version 1.0, 22. Juli 2026, Landingpage der Referenzbibliothek.
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